Mama, ich hab’s in die Zeitung geschafft!

22. Januar 2020

Als ich am 12. Dezember die Märkische Allgemeine Zeitung aufschlug und da ein großes Foto von mir prangte, auf dem ich lächelnd meinen Kalender “Potsdam’s Perlen” in die Kamera halte, war ich zugegeben schlichtweg glückselig. Vor allem deshalb, weil mein Kalender-Projekt anfangs noch auf sehr wackeligen Beinen stand und ich überhaupt nicht sicher war, ob der Kalender überhaupt rechtzeitig fertig werden würde.

Ein Kalender Anfang November? Viel zu spät!

Wenn ich immer an das geglaubt hätte, was mir von außen reingeredet wurde? Ich hätte vermutlich weder HAND UND STIFT gegründet, noch hätte ich wieder mit dem Zeichnen angefangen oder diesen Wandkalender veröffentlicht. Dennoch hatte ich wirklich ein Problem, und zwar die knappe Zeit. In den letzten Oktoberwochen konnte ich allerdings noch einmal richtig durchstarten und mein wacom Board ordentlich an seine Grenzen bringen. Schließlich war die Idee des Kalenders zu diesem Zeitpunkt bereits geboren, allerdings fehlten mir noch zwei Illustrationen. Mit dem Jägertor und der St. Peter und Paul-Kirche sind dann aber noch die letzten beiden Potsdamer Perlen fertig geworden. 

So konnte ich den Kalender noch halbwegs fristgerecht in den Druck geben und, während ich sehnsüchtig auf die Lieferung wartete, meinen Online-Shop parallel einrichten. Das alles war ziemlich aufregend und nervenaufreibend, hat mir gleichzeitig aber auch eine Menge Spaß bereitet und mir letztlich gezeigt, was doch alles so in letzter Sekunde möglich ist. Man braucht nur genug Durchhaltevermögen und Engagement, dann wird das schon!

Illustration als Leidenschaft seit Kindheitstagen

Da sitze ich nun, lese mir den Artikel von Frau Apel durch und kann es noch immer nicht fassen, dass mein Kalender “Potsdam’s Perlen” und ich es tatsächlich in die Zeitung geschafft haben. In dem fast einseitigen Artikel beschreibt die Autorin unter anderem meine Beweggründe zur Illustration und zur Kalenderidee.  Als Frau Apel und ich uns an einem Novembernachmittag ins Café Theaterklause Potsdam setzten, führten wir ein richtig angenehmes Interview. Sie ging dabei nicht nur auf den Kalender ein, sondern auch darauf, wie ich zum Zeichnen kam und warum ich Potsdam zu meinem Motiv gemacht habe.

Kurz mal durchatmen, dann geht’s weiter

Nach einer kleinen kreativen Pause, die ich mir für den Anfang des Jahres auferlegt habe, geht es bald im Frühjahr weiter mit HAND UND STIFT. Momentan haben einfach andere Dinge Vorrang. Nichtsdestotrotz schweben mir bereits tausende andere kreative Ideen durch den Kopf und ich kann es kaum abwarten, wieder den digitalen Zeichenstift in die Hand zu nehmen und los zu zeichnen. Wer bis zu meinen ersten Illustrationen im neuen Jahr 2020 die Wartezeit überbrücken möchte, dem sei der MAZ-Artikel vom 12. Dezember 2019 wärmstens ans Herz gelegt. Viel Spaß bei der Lektüre und einen guten Start ins Jahr!

Euer Marc

Übrigens: Falls ihr mehr über meinen Blog und die Entstehungsgeschichte hinter meinen Illustrationen entdecken möchtet, folgt mir doch gerne auf Instagram, Facebook oder Pinterest. Ich freu’ mich! 

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